Große Mehrheit für André Kuper

«Ländlicher Raum darf nicht weiter unter die Räder kommen»

André Kuper spricht auf der Aufstellungsversammlung in Gütersloh.
André Kuper spricht auf der Aufstellungsversammlung in Gütersloh.
Auch im dritten Wahlbezirk im Kreis Gütersloh steht nun der CDU-Kandidat für die Landtagswahl am 13. Mai fest: Im Wahlbezirk 96 stimmte eine große Mehrheit für André Kuper, den derzeitigen Bürgermeister von Rietberg, als Landtagskandidat. Kuper erhielt 142 von 148 abgegebenen Stimmen. In der Vorstellungsrede verdeutlichte Kuper seine finanzpolitische Kompetenz und erklärte die negativen Auswirkungen der rot-grünen Finanzpolitik auf die Kommunen, vor allem im ländlichen Raum.

„Milliardenbeträge werden aus dem ländlichen Raum abgezogen und in die maroden Städte im Ruhrgebiet gesteckt“, so der Landtagskandidat. Es dürfe nicht sein, dass zugunsten anderer Regionen in den westfälischen Kommunen Jugendhäuser und Freibäder geschlossen werden müssten oder die Schulsozialarbeit abgeschafft werden muss, weil diese nicht mehr finanzierbar seien. „Die Bürgermeister werden so zu Mangelverwaltern“, sagte Kuper. „Das gefährdet die Gestaltungsmöglichkeiten vor Ort ebenso wie das ehrenamtliche Engagement und fördert die Politikverdrossenheit.“ Kuper versprach sich dafür einzusetzen, dass der ländliche Raum „nicht weiter unter die Räder kommt.“

Inhaltsverzeichnis
Nach oben